Manchmal kann eine Depression offensichtlich sein - zum Beispiel, wenn sich eine Person regelmäßig darüber beschwert, dass sie sich traurig, hoffnungslos oder unmotiviert fühlt. Aber andere Anzeichen von emotionaler Belastung können subtiler sein. Jetzt schlägt eine neue Studie eine Verbindung zwischen negativen Emotionen und zwei kleinen Wörtern vor, die eine Überraschung sein könnten: "Ich" und "Ich". Das stimmt: Menschen, die oft über sich selbst sprechen, sind vielleicht nicht narzisstisch; Sie könnten tatsächlich ängstlich, depressiv oder neurotisch sein. Die Ergebnisse werden im Journal of Personality and Society Psychologie veröffentlicht, und sie stimmen mit früheren Forschungsergebnisse überein, dass "I-talk" (wie es in psychologischen Kreisen bekannt ist) ein Marker für depressive Symptome sein kann. In der Tat, sagen die Autoren der neuen Studie, dass Menschen, die eine Menge von Ego-Pronomen verwenden, prädisponiert sein können, mehr negative Emotionen im Allgemeinen zu haben. Für die Studie untersuchten die Forscher Daten von mehr als 4.700 Personen in den USA und Deutschland, die an Experimenten teilnahmen, die ihren Gebrauch von I-Talk entweder schriftlich oder mündlich aufgaben. Die Teilnehmer unterzogen sich auch einer Untersuchung, bei der ihre depressive und negative Emotionalität gemessen wurde, die auch als Neurotizismus bezeichnet wird - die Tendenz, sich leicht zu ärgern oder zu verzweifeln.
Negative Emotionalität kann sich als Depression manifestieren, aber sie kann auch die Form von Angst, Sorge, Spannung, Wut oder Frustration annehmen.
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